DIN EN ISO 17638:2017-03
Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißverbindungen – Magnetpulverprüfung
Magnetpulverprüfung - MT
ist ein zerstörungsfreies Prüfverfahren zur Erkennung von Oberflächen- und oberflächennahen Fehlern in ferromagnetischen Werkstoffen. Dabei wird das Werkstück magnetisiert und mit feinen Magnetpulvern bestreut, die sich an Fehlstellen ansammeln und diese sichtbar machen.

Untergrundfarbe, weiß - Magnetpulver-Fluid schwarz
ist ein magnetisches Prüfverfahren, bei dem zunächst ein weißer Kontrasthintergrund aufgetragen und anschließend schwarzes Magnetpulver-Fluid aufgesprüht wird, um Oberflächenrisse und Materialfehler sichtbar zu machen.

Magnetpulver Suspension rot und fluorreszierend
ist ein Prüfverfahren, bei dem magnetische Partikel in einer fluoreszierenden roten Trägerflüssigkeit aufgetragen und unter UV-Licht sichtbar gemacht werden, um feinste Oberflächenrisse und Materialfehler präzise zu erkennen.

Verzinkter Bauteil
Die fluoreszierende Prüfung macht kleinste Oberflächenfehler unter UV-Licht sichtbar. Bei verzinkten Bauteilen muss die Zinkschichtdicke berücksichtigt werden, da sie das Prüfergebnis beeinflusst und gemäß DASt-Richtlinie 022 bei Bauteildicken über 30 mm besondere Vorgaben gelten.
DIN EN ISO 23278:2015-06
Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißverbindungen – Magnetpulverprüfung von Schweißverbindungen – Zulässigkeitsgrenzen
DIN EN ISO 9934-1:2017-03
Zerstörungsfreie Prüfung – Magnetpulverprüfung – Teil 1: Allgemeine Grundlagen
DASt - Richtlinie 022
Feuerverzinken von tragenden Stahlbauteilen
Zerstörungsfreie Prüfung verzinkter Bauteile